• ECOLE BILINGUE A.B.C.M. Zweiprachigkeit Beausoleil

    11, rue des hirondelles

    57200 SARREGUEMINES

    Tél/fax : 03 87 98 56 70

      

    SCHULORDNUNG

    Grundschule

      

    In unserer Schule leben, arbeiten und lernen viele unterschiedliche Kinder und Erwachsene miteinander. Für ein gutesZusammenlebens müssen sich alle Beteiligten an gewisse Regeln halten. Dies ist auch aus Sicherheits- und versicherungstechnischen Gründen wichtig.

    Mit der Anmeldung ihrer Kinder an unserer Schule nehmen die Eltern diese Schulordnung zur Kenntnis und verpflichten sich zu deren Einhaltung.

    Die endgültige Aufnahme des Schülers wird durch A.B.C.M. ausgesprochen, seine Aufnahme in die Schule ist erst dann erfolgt, wenn alle verwaltungstechnischen Formalitäten vollständig abgeschlossen sind. Im Laufe des Schuljahres ist die Aufnahme eines Schülers grundsätzlich möglich. In diesem Fall verbringt das Kind mindestens einen Probetag im immersiven Sprachunterricht. Im Anschluss entscheiden die betroffene Lehrkraft und die Schulleitung über den Aufnahmeantrag.

     

    UNTERRICHTSZEITEN

    Der Unterricht an der Schule findet montags, dienstags, donnerstags, freitags von

    8.15 Uhr bis 11.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr statt, mittwochs von 8.15 Uhr bis 11.15 Uhr.

     

     

    Empfang

    Unterrichtsbeginn

    Unterrichtsende

    vormittags

    8.05 Uhr

    8.15 Uhr

    11.30 Uhr

    mittwochs

    8.05 Uhr

    8.15 Uhr

    11.15 Uhr

    nachmittags

    13.20 Uhr

    13.30 Uhr

    15.30 Uhr

     

    Diese Uhrzeiten sind unbedingt einzuhalten. Verspätungen müssen eine Ausnahme bleiben. Sie stören den Ablauf des Unterrichts und schaden der Klasse sowie dem Schüler selbst. Die Schule behält sich das Recht vor, einen Schüler bei wiederholtem Zuspätkommen vom Unterricht auszuschließen.

     

    BETREUUNG (Garderie)

    Die Betreuung wird durch den Elternverein „Sonnenkinder“ gegen eine Mitgliedsgebühr in Höhe von 20€/Jahr/Familie angeboten, zahlbar an den oben genannten Verein.

    Die Öffnungszeiten und die Bedingungen zur Betreuung werden vom Verein bekanntgegeben und können je nach Anzahl der eingeschriebenen Schüler variieren. Während der Betreuungszeit bietet der Verein außerdem verschiedene Aktivitäten an. Die Kosten für eine Teilnahme an diesen müssen direkt an „Sonnenkinder“ gezahlt werden.

     

    EMPFANG-ABLAUF

    Außer den Lehrkräften der Einrichtung und von der Schulleitung ausdrücklich befugten Personen ist der Zugang zur Schule nur Schülern erlaubt, die ordnungsgemäß eingeschrieben und zum Unterricht zugelassen sind, sowie deren Eltern und Erziehungsberichtigten. Die Klassenräume dürfen von den Schülern erst zu Unterrichtsbeginn betreten werden. Eltern dürfen die Klassenräume nur mit der Zustimmung der Schulleitung betreten. Außerhalb der Unterrichtszeiten müssen die Schüler sowie die Eltern die Schule verlassen.

     

    EINHALTUNG DER SCHULZEITEN VOR UND NACH DEM UNTERRICHT

    Schüler, die vor 8.05Uhr, 13.20 Uhr oder nach 15.30 Uhr vor dem Schulgebäude von ihren Eltern alleine gelassen werden, unterstehen in keinem Fall der Verantwortung der Lehrkraft. Für sie tragen die Eltern die Verantwortung.

    Schüler, die am Unterrichtsende noch nicht abgeholt wurden, werden in die Betreuung gebracht. Schüler, die 6 Jahre alt oder älter sind, dürfen die Schule alleine verlassen. Im Fall, dass ein Schüler nicht abgeholt wurde und die Eltern (Erziehungsberechtigen) nicht erreichbar sind, wird der Schüler auf das Polizei-Kommissariat begleitet.

     

    ABWESENHEIT-KRANKHEIT

    Schulbildung ist gesetzliche Pflicht. Ein Kind muss eingeschult sein (oder im familiären Rahmen Unterricht erhalten). Die Schule muss regelmäßig besucht werden. Es herrscht Anwesenheitspflicht.

    Ein ärztliches Attest wird nur im Fall einer ansteckenden Krankheit verlangt. Bei der Rückkehr des Schülers in die Schule muss der Arzt bestätigen, dass keine Ansteckungs­gefahr mehr besteht. Die Abwesenheit des Schülers aus anderen Gründen muss durch einen Erziehungsberechtigten mit Hilfe der abtrennbaren Zettel im Korrespondenzheft entschuldigt werden. Es ist nicht nötig, eine schriftliche Entschuldigung beizufügen.

    Jedoch kann nur ein ärztliches Attest (oder ein Eintrag im P.A.I) einen Schüler langfristig vom Sport- und Schwimmunterricht (mehr als 3 Unterrichtseinheiten) befreien.

    Während des Sportunterrichts ist den Schülern das Tragen von Schmuck verboten.

    Die Lehrkräfte führen Anwesenheitslisten. Diese werden 10 Jahre lang in den Archiven der Schule aufbewahrt. Die Abwesenheiten und Verspätungen sind dort eingetragen und werden auf den Schulzeugnissen jedes einzelnen Schülers aufgeführt.

    Kranke Kinder können nicht in der Klasse empfangen werden. Falls ein Schüler während der Schulzeit erkrankt, werden die Eltern telefonisch informiert und darum gebeten, ihr Kind schnellst möglich abzuholen.

    In einem medizinischen Notfall verständigt die Schule den Rettungsdienst, welcher die Entscheidung darüber trifft, den Schüler in das Krankenhaus zu transportieren oder auch nicht. Nur die Eltern können ein minderjähriges Kind aus dem Krankenhaus abholen.

    Den Lehrkräften ist es nicht erlaubt, den Schülern Medikamente zu verabreichen, es sei denn, ein P.A.I (Projet d’accueil individualisé) sieht dies vor. Außerdem ist es den Schülern untersagt, Medikamente in die Schule mitzubringen.

    Die Familie muss jegliche Risiko-Erkrankung, von der der Schüler betroffen ist, der Schule mitteilen: z.B. Asthma, Allergien, etc. Diese Auskünfte müssen an den ersten Tagen des neuen Schuljahres mitgeteilt werden und müssen nach Bedarf im Laufe des Schuljahres aktualisiert werden. Diese Informationen werden vertraulich behandelt.

    Die Eltern müssen die Lehrer über jede Krankheitserscheinung oder ansteckende Krankheit informieren, damit das Lehrerkollegium die Informationen an alle anderen Eltern der Schule weiterleiten kann. Der Schüler kann nicht vor seiner vollständigen Genesung und Vorlegen eines ärztlichen Attests in die Schule zurückkehren. Für den Fall, dass ein Schüler von Läusen befallen sein sollte, sind die Eltern dazu verpflichtet dies der Schule mitzuteilen. Wird dies unterlassen, so geht die Schule davon aus, dass der Schüler nicht behandelt worden ist und kann ihn in diesem Fall zur Behandlung nach Hause zurückschicken. Diese vorbeugende Maßnahme ist zwingend erforderlich, um eine massive Ansteckung von anderen zu vermeiden. Die Schulleitung kann außerdem erzieherische Maßnahmen ergreifen, falls bei mehreren Klassen Befall festgestellt wurde.

     

    IMPFUNGEN

    Die Pflicht-Impfungen müssen für alle Schüler auf dem aktuellen Stand sein. Sollte dies nicht der Fall sein, so ist ein ärztliches Attest über den Grund für den Impfverzicht vorzulegen.

      

    PÄDAGOGISCHE AUSFLÜGE UND BESICHTIGUNGEN

    Alle schulischen Ausflüge und Besichtigungen stehen unter der Leitung der Lehrkräfte und eventuell freiwilliger Eltern. Dabei werden Elternsprecher und ihre Vertreter bevorzugt als Begleiter eingesetzt. Geht der Ausflug über die normale Unterrichtszeit hinaus, so werden die Eltern vorher um ihr Einverständnis gebeten.

    Für Ausflüge ins Ausland müssen alle Schüler im Besitz eines gültigen persönlichen Ausweises sein.

      

    DIE BEZIEHUNG ZWISCHEN ELTERN UND LEHRERN

    Der respektvolle Umgang zwischen Lehrern und Eltern ist für das störungsfreie Funktionieren der Schule sehr wichtig. Im Falle eines Anliegens sollten die Eltern umgehend die Lehrer und/oder die Schulleitung kontaktieren. Jede Lehrkraft bietet Zeiten an, zu denen die Eltern ohne Terminvereinbarung kommen können. Diese Termine werden am 1. Elternabend im Schuljahr bekanntgegeben. Außerhalb dieser Zeiten muss ein Termin durch einen Eintrag in das Verbindungsheft mit Angabe des Grundes für das Gespräch vereinbart werden.

    Die Schulleitung empfängt Eltern auf Anfrage der Lehrkräfte oder der Eltern selbst, wenn sich dies als notwendig erweist.

    Die Gespräche finden mit den zwei betroffenen Klassenlehrern statt. Wenn dies nicht möglich ist, mit einer anderen Lehrkraft der Schule.

    Das Lehrerteam kann der Familie raten, sich an medizinische Fachkräfte zu wenden, wenn sich dies als förderlich für den Schüler erweist.

     

    VORZEITIGE VERSETZUNG IN DIE NÄCHSTE KLASSE ODER KLASSEN-WIEDERHOLUNG

    Wenn die Familie eine frühzeitige Versetzung in die nächste Klasse verlangt, muss sie dies schriftlich begründen und den Bericht des Psychologen und das Ergebnis des IQ-Tests vorlegen. Handelt es sich um den Schulpsychologen, der den Schüler testet, wird der Bericht von Letzterem ausgestellt. Falls es über die vorzeitige Versetzung zum Konflikt kommen sollte, so wird die Entscheidung darüber in einer Besprechung mit allen Beteiligten (Psychologe, pädagogischer Berater, Schularzt, Lehrer und der Schulleitung) getroffen. Die Eltern werden über die Entscheidung informiert.

    Soll ein Kind eine Klasse wiederholen, so müssen die Lehrer die Gründe dafür in einem Gespräch mit den Eltern erläutern. Die Familie kann den Vorschlag annehmen oder ablehnen. Am Ende eines Schulzyklus (cycle) führt eine Ablehnung durch die Eltern zu einer Entscheidung durch den pädagogischen Berater. Dieser trifft sein Urteil nach Untersuchung aller durch den Schüler ausgeführten Arbeiten im gesamten Schuljahr. Seine Entscheidung ist verbindlich.

     

    EINSCHREIBUNG UND BEITRAGSZAHLUNG

    Die Einschreibeunterlagen werden den Familien bei der ersten Anmeldung des Schülers an der Schule ausgehändigt. Später sind sie in jedem Schuljahr erneut von den Eltern auszufüllen. Die Unterlagen zur Einschreibung müssen vollständig sein und ein Nachweis über die Zahlung der Einschreibegebühren beigefügt sein. Über die Höhe der Einschreibegebühren wird jedes Jahr im Verwaltungsrat erneut abgestimmt. Die gesamten Einschreibegebühren sind an ABCM Zweisprachigkeit, Geschäftssitz in Schweighouse-sur-Moder, zu zahlen. Der Schule Beausoleil ist kein Anteil anzuweisen.

    Die Schüler sind für das gesamte Schuljahr eingeschrieben. Ein Abgang von der Schule bedeutet keine Rückvergütung der jährlichen Beitragszahlung. Besondere Fälle können jedoch von der Verwaltung von ABCM in Schweighouse-sur-Moder untersucht werden. Anfragen hierzu müssen direkt dorthin gerichtet werden.

     

    Kaution

    Jede Familie hinterlegt pro Schuljahr eine Kaution von 70 €. Diese Kaution wird verlangt, um die Familien dazu zu animieren, sich aktiv am Schulleben zu beteiligen. Sie wird am Ende des Schuljahres zurückgezahlt, wenn die Familie 3 "Aktionen" erfüllt hat.

    Diese Aktionen können über den Zeitraum des gesamten Schuljahres für gültig erklärt werden. Als eine Aktion gelten zum Beispiel die Begleitung bei einem Schulausflug, Betreuung eines Standes während einer Schulveranstaltung, Engagement als Klassenelternsprecher, Herstellung von Speisen für Feiern, …

    Die Kaution ist für alle Familien der Schule ohne Ausnahme fällig und muss spätestens am 30. September jedes Schuljahres übergeben worden sein.

     

    Schulmaterial

    Die Schulbücher werden von ABCM Zweisprachigkeit gekauft. Die Schüler müssen mit diesen sehr sorgfältig umgehen, da sie über mehrere Jahre zur Verfügung stehen sollen. Der Zustand der Bücher wird am Anfang des Schuljahres überprüft und darf sich nicht über einen Normalgebrauch hinaus verschlechtern. Am Ende des Schuljahres müssen beschädigte Bücher von den Familien erstattet werden.

    Die Arbeitshefte werden als Sammelbestellung durch ABCM Zweisprachigkeit gekauft. Die Eltern haben die dafür anfallenden Kosten zu übernehmen. Die Arbeitshefte bleiben im Besitz der Schüler. 

    Im Allgemeinen bestellen die Lehrer das Schulmaterial für ihre Klassen, damit alle Schüler über einheitliches Material verfügen. Ist dies der Fall, so stellen die Lehrer zu Beginn des Schuljahrs detaillierte Listen über das Material und die anfallenden Kosten zusammen, welche zum Ausgleich von den Familien an die Schule zu erstatten sind.

     

    Internetseite der Schule

    Die Schule verfügt über eine Internetseite, die die Lehrer das ganze Schuljahr über mit Beiträgen versehen, damit die Familien das Klassenleben auf sich einwirken lassen können. Die Adresse lautet: http://abcmbeausoleil.eklablog.com

    Die Familien sind eingeladen, diese regelmäßig zu besuchen.

     

    DIE SCHULKONFERENZ (Conseil d'école)

    Die Schulkonferenz dient dem Austausch zwischen Elternvertretern, Lehrern und der leitenden Instanz von ABCM zu jeglichen Fragen bezüglich des Funktionierens der Schule. Der Schulleitung obliegt der Vorsitz der Schulkonferenz.

    An der Schulkonferenz nehmen teil: 

    • ein gewählter Elternvertreter pro Schulklasse
    • der/die Präsident/in des Elternvereins Sonnenkinder oder der/die Vizepräsident/in
    • ein oder mehrere Vertreter der Stadtverwaltung
    • ein Vertreter von ABCM
    • gegebenenfalls eine von der Schulleitung eingeladene Person zum Erörtern eines speziellen Punktes der Tagesordnung
    • alle Lehrer der Schule, wobei die Schulkonferenz mit den Klassen des Kindergartens gemeinsam stattfindet
    • alle ATSEM

    Die Elternvertreter sind die Vermittler zwischen Eltern und Lehrern. Sie teilen den Lehrern ihre Gedanken und Anliegen bezüglich des Schullebens mit. Sie können auf die Tagesordnung der Schulkonferenz alle Punkte setzen, die direkt mit dem Schulleben in Verbindung stehen. Im Rahmen der Schulkonferenz werden keine Einzelfälle besprochen. Die Schulleitung entwirft die Tagesordnung und verteilt sie an alle Teilnehmer. Wünsche zur Tagesordnung sollten der Schulleitung mindestens 10 Tage vor dem Termin der Schulkonferenz mitgeteilt werden.

     

    VERSICHERUNG

    Jeder Schüler muss durch eine Haftpflichtversicherung abgesichert sein. Es wird den Eltern dringend empfohlen, ihr Kind gegen Risiken aus dem Schulalltag und außerhalb des Schulalltags zu versichern und das Original des Zertifikats vorzulegen.

     

    Verbote

    Gefährliche Gegenstände

    Es ist verboten, gefährliche Gegenstände in die Schule mitzubringen (Cutter, Messer, Feuerzeug etc.) sowie unerlaubte Nahrungsmittel oder Wertgegenstände. Die Schule übernimmt keine Haftung bei eventuellem Diebstahl oder Beschädigung. 

    Süßigkeiten: Aus Sicherheitsgründen sind harte Bonbons und Lutscher in der Schule verboten Unter anderem ist es den Schülern verboten, ihr Frühstück zu essen und gleichzeitig an einem Spiel auf dem Pausenhof teilzunehmen. Ein Geburtstagskuchen (trockener Kuchen) darf mit der Klasse geteilt werden, aber keinerlei Süßigkeiten.

    Spielzeug und andere mitgebrachte Gegenstände: Die Schüler dürfen kein Spielzeug mit in die Schule bringen. Wenn ein Schüler mit einem Spielzeug oder einem anderen Gegenstand, der nicht in das Anwendungsgebiet der Schule fällt, überrascht wird, so wird dieser eingezogen und nur den Eltern oder auf deren Anfrage hin ausgehändigt.

    Beschädigung: Schüler, die absichtlich das Mobiliar beschädigen (z.B. Graffiti auf den Tischen, Stühlen, dem Boden, Wänden, etc.) müssen dieses nach dem Unterricht wieder säubern. Im Falle einer schwerwiegenderen Beschädigung können die Eltern dazu angehalten werden, das beschädigte Material zu ersetzen.

    Die Schüler dürfen innerhalb der Schule oder auf den Fluren nicht mit Bällen oder Ähnlichem spielen.

     

    EINHALTUNG DER SCHULORDNUNG UND UMGANG MIT REGELVERSTÖSSEN

    Diese Schulordnung wird von Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Eltern getragen. Jeder Verstoß gegen diese Ordnung zieht eine Mahnung oder eine Sanktion nach sich.

    Die vorliegende Schulordnung kann geändert und verbessert werden und wird jedes Jahr in die Tagesordnung der 1. Schulkonferenz aufgenommen. 

    Vergehen und Sanktionen

    Von den Eltern wird erwartet, dass sie die Hausordnung kennen und diese einhalten. Ein Verstoß gegen die Hausordnung kann eine Ermahnung oder Sanktion nach sich ziehen.

    Der Schulbetrieb ist Verhaltensregeln, die von Lehrkräften, Schülern und Eltern beachtet werden müssen, unterworfen.

    In diesem Sinne zieht jedes Vergehen oder jegliches Verhalten, das von einem Schüler innerhalb der Schule gezeigt wird, und das die Schulordnung nicht befolgt und/oder das Funktionieren der Schule beeinträchtigt, eine Bestrafung nach sich.

    Als Beispiele fehlerhaften Verhaltens seien hier aufgeführt (unvollständige Liste): Schlägereien, Beleidigungen, unschickliches Verhalten, Besitz von gefährlichen Gegenständen, Sachbeschädigung, absichtliches Verhalten, das den Ablauf des Unterrichts stört...

    Eine Bestrafung ist eine erzieherische Maßnahme und soll den Schüler dazu anleiten, über sein Verhalten und das Ausmaß seines Handelns nachzudenken. Sie soll das Kind davon abhalten, ein gleiches Verhalten nochmals zu zeigen.

    Die Strafen sind die folgenden:

    Niveau 1 :

    - Gespräch mit den Eltern. Es sollen gemeinsam Lösungen gesucht werden. Die Ergebnisse des Gesprächs werden schriftlich festgehalten und von Lehrern und Eltern abgezeichnet.

    Niveau 2 :

    - Schriftliche Verwarnung in Form eines offiziellen Briefes an die Eltern. Dieser wird von beiden Lehrkräften und der Schulleitung unterzeichnet.

    Diese Maßnahme kann mit einer Maßnahme (Niveau 1) kombiniert werden.

    Niveau 3 :

    - Vorübergehender Schulverweis

    Dieser darf 3 Tage nicht überschreiten.

    Die Mitteilung über einen vorübergehenden Schulverweises wird den Eltern durch Einschreiben mit Rückschein zugestellt. Sie wird vom Pädagogischen Berater von ABCM Zweisprachigkeit und der Schulleitung unterzeichnet.

     Niveau 4 :

    - Definitiver Schulverweis. Er wird durch den Präsident von ABCM Zweisprachigkeit (oder durch einen beauftragten Vize-Präsidenten) nach Anhörung des Disziplinarrats ausgesprochen.

    Diesem kann bei Bedarf ein präventiver Schulverweis vorangehen.

    Der Disziplinarrat setzt sich wie folgt zusammen:

    • Präsident von ABCM Zweisprachigkeit (oder ein beauftragter Vize-Präsident)

    • Drei Elternvertreter, die vom Vorstand von ABCM Zweisprachigkeit innerhalb vom Vorstand gewählt werden.

    • Drei Lehrervertreter, die von den Direktoren der Schulen von ABCM Zweisprachigkeit gewählt werden

    • und der Direktor der betroffenen Schule

    Die begründete Entscheidung wird den betroffenen Eltern durch Einschreiben mit Rückschein mitgeteilt.

    Die Schulordnung und die Erklärung der Rechte und Pflichten der Schüler(innen) müssen bekannt sein und von allen Parteien eingehalten und respektiert werden. Die Eltern müssen durch Unterschrift bestätigen, dass sie von der Schulordnung Kenntnis genommen haben und sich bereit erklären, diese zu respektieren und sich dafür einzusetzen.

    Die Schulordnung ist für das Funktionieren der Schule wichtig. Sie kann jedoch geändert werden.

    Letzte Änderung: August 2015

    Ausgestellt in sieben Seiten, in Sarreguemines im Jahr zweitausend und zwei,

    letzter Stand, August 2015.


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    ECOLE BILINGUE A.B.C.M. Zweiprachigkeit Beausoleil

    11, rue des hirondelles

    57200 SARREGUEMINES

    Tél/fax : 03 87 98 56 70

     

     

    REGLEMENT INTERIEUR

    Classes élémentaires

      

    Le règlement intérieur s'applique à tous. Il est le cadre de référence du fonctionnement de l'établissement permettant d'assurer les conditions les plus favorables aux activités de tous les membres de la collectivité. L'inscription à l'école implique la connaissance de ce règlement et, par la signature des parents, l'engagement à le respecter. L'admission définitive des élèves est prononcée par l'A.B.C.M, leur inscription dans les effectifs de l'école n'est définitive que si toutes les formalités administratives sont satisfaites. En cours de cursus, une admission dans l'école est possible après au minimum une journée immersive dans la classe de rattachement de l'élève ; un bilan avec les parents, les enseignants et la directrice finalisera la demande d'inscription.

    Pour des raisons de sécurité, d'assurance et de bon fonctionnement de notre école, nous vous prions de veillez aux points consignés dans ce règlement.

     

    HORAIRES

     La structure fonctionne les lundis, mardis, jeudis, vendredis de 8h15 à 11h30 et de 13h30 à 15h30, et les mercredis de 8h15 à 11h30.

     

                                       Accueil                                  Cours                                    Départ

     

    Matin                       8h05                                    8h15                                      11h30

                                                                                                                           11h15 (les mercredis)

     

    Après-midi               13h20                                  13h30                                      15h30

     

     Ces horaires sont à respecter scrupuleusement. Les retards perturbent le déroulement de la classe. Préjudiciables à la classe comme à l'élève, ils doivent être l'exception ; l'école se réserve le droit de refuser un élève arrivant fréquemment au-delà des heures prévues.

     

    GARDERIE

     La garderie est proposée par l'Association des parents d'élèves Sonnenkinder moyennant une adhésion à ladite association de 20€/an/famille.

    Les horaires et les conditions de prises en charge sont communiqués par l'association et peuvent varier en fonction du nombre d'élèves inscrits. L'association propose également des ateliers sur le temps périscolaire et ceux-ci doivent être réglés directement à Sonnenkinder.

     

    ACCUEIL-FONCTIONNEMENT

    En dehors des enseignants de l'établissement et des personnes dûment habilitées par la directrice, l'accès de l'établissement est réservé aux seuls élèves régulièrement inscrits et autorisés à fréquenter les cours ainsi qu'à leurs parents ou responsables. Les salles de classe ne sont accessibles et autorisées aux élèves qu'à compter du début des cours. Les parents ne sont pas autorisés à occuper les salles de classe sans autorisation de la directrice ; au-delà des horaires de classe, élèves comme parents doivent quitter l'établissement pour des questions de sécurité.

     

    NON RESPECT DES HORAIRES AVANT ET APRES LES CLASSES

    Les élèves laissés seuls à l'extérieur par leurs parents avant 8h05, 13h20 ou après 11h30 (11h15) et 15h30 ne seront en aucun cas sous la responsabilité de l'enseignant. Ils sont sous la responsabilité de leurs parents.

    Les élèves non récupérés à la sortie des classes sont intégrés à la garderie. Les élèves âgés de 6 ans et plus sont autorisés à quitter seuls l'école. Dans l'hypothèse où un élève n'est pas récupéré et que les parents ne sont pas joignables, l'élève sera conduit au commissariat de police.

     

    ABSENCES-MALADIE

    L'instruction est obligatoire, un élève doit être scolarisé (ou instruit dans le cadre familial) ; la fréquentation de l'école doit être assidue.

    Un certificat médical n'est exigé qu'en cas de maladie contagieuse ; au retour de l'élève, le médecin devra alors attester que l'élève n'est plus contagieux. Les autres absences doivent être justifiées par le représentant légal de l'élève à l'aide des talons détachables du carnet de liaison. Il est inutile d'y rajouter une justification écrite.

    Par contre, l'Education Physique et Sportive étant obligatoire, seul un certificat médical (ou une mention dans le P.A.I) pourra être pris en considération pour dispenser un élève à long terme (+ de 3 séances). Pendant les séances d'EPS, les élèves ne sont pas autorisés à porter des bijoux (ou percing).

    Un registre des présences et des absences est tenu chaque jour par les enseignants. Ce registre est conservé 10 ans dans les archives de l'école. Les absences et retards y sont consignés et notés sur les bulletins scolaires des élèves.

    Les élèves malades ne peuvent pas être acceptés en classe. Si la maladie se déclare pendant le temps scolaire, les parents seront informés téléphoniquement et ils seront priés de récupérer l'élève dans les meilleurs délais.

    En cas d'urgence médicale ou d'accident, l'école préviendra les services de secours, qui eux, prendront la décision de faire évacuer l'élève ou non vers le centre hospitalier. Seuls les parents pourront récupérer leur enfant mineur à l'hôpital.

    Les enseignants ne sont pas autorisés à délivrer des médicaments aux élèves sauf si un P.A.I le prévoit. D'autre part, les élèves ne sont pas autorisés à venir en classe avec des médicaments.

    La famille doit signaler à l'école toute affection à risque dont serait atteint l'élève : asthme, allergies etc.... Ces renseignements sont à communiquer dans les premiers jours de la rentrée scolaire et doivent, le cas échéant, être mis à jour au courant de l'année. Ils seront traités de manière confidentielle.

    Les parents devront informer les enseignants de toute apparition d'une maladie ou affection contagieuse afin que l'équipe éducative puisse retransmettre l'information auprès de tous les parents de l'école. L'élève ne pourra pas revenir avant guérison complète et présentation d'un certificat médical. Dans l'hypothèse où un élève est porteur de poux, les parents ont l'obligation de le signaler à l'école ; en cas de non signalement, l'école considérera que l'élève n'a pas été traité et dans ce cas, pourra renvoyer l'élève à son domicile pour traitement. Cette mesure préventive s'impose pour éviter toute contamination massive. La directrice peut également prendre les mesures éducatives en cas de contamination dans plusieurs classes.

     

    VACCINATIONS

    Les vaccinations obligatoires doivent être à jour pour tous les élèves, et au cas contraire, un certificat médical devra préciser les motifs de non vaccination.

     

    SORTIES ET VISITES PEDAGOGIQUES

    Toutes les sorties et visites pédagogiques se font sous la conduite de l'enseignant et éventuellement de parents volontaires ; la priorité est laissée au parent délégué ou à son suppléant. Une autorisation de sortie est requise lorsque la sortie dépasse les horaires de classe.

    Pour les sorties à l'étranger, tout élève doit être en possession d'une pièce d'identité personnelle en cours de validité.

     

     RELATION PARENTS-ENSEIGNANTS

    Les relations parents-enseignants sont très importantes pour le bon fonctionnement de l'école. Il est souhaitable que les parents prennent contact très rapidement avec les enseignants et/ou la directrice en cas de préoccupation. Les rendez-vous doivent être pris par le biais du cahier de liaison en indiquant le motif de l'entretien.

    La directrice reçoit les parents à la demande des enseignants ou des parents, chaque fois que cela s'avère nécessaire.

    Les entretiens se font en binôme, et si cela n'est pas possible avec un autre enseignant de l'école.

    L'équipe enseignante peut orienter la famille vers des professionnelles de la santé si elle estime que cela peut s'avérer utile à l'élève.

     

    PASSAGE ANTICIPE DE CLASSE OU MAINTIEN DANS UNE CLASSE

    Si la famille demande un passage anticipé de classe, elle devra produire un courrier motivé et apporter le compte-rendu d'un psychologue et le chiffrage du Q.I. Si c'est le psychologue scolaire qui reçoit l'élève, le compte-rendu sera fait par ce dernier. En cas de conflit sur un passage anticipé, la décision se fera en réunion éducative avec tous les partenaires (psychologue, conseiller pédagogique, médecin scolaire, enseignants, directrice de l'école) ; les parents seront alors informés de la décision.

    Pour un maintien de classe, les enseignants devront recevoir les parents et exposer les raisons ; la famille pourra accepter ou refuser le choix. En fin de cycle, un refus parental engendre un avis du conseiller pédagogique après examen de l'ensemble des travaux de l'année de l'élève ; sa décision s'appliquera de plein droit.

     

    INSCRIPTION ET COTISATION

    Les dossiers d'inscription sont remis aux familles à l'arrivée de l'élève dans l'établissement et chaque année pour le renouvellement d'une inscription pour l'année scolaire suivante. Le dossier remis doit être complet et accompagné du règlement des droits d'inscription. Le montant est voté annuellement en Conseil d'Administration (voir dossier). L'intégralité des droits d'inscription est versée à l'ABCM Zweisprachigkeit, siège social à Schweighouse-sur-Moder, aucune quote-part n'étant attribuée à l'école Beausoleil.

    Les élèves sont inscrits pour l'année scolaire ; tout départ en cours d'année ne donne pas lieu à ristourne de la cotisation annuelle. Les cas particuliers sont cependant étudiés par l'équipe administrative de l'ABCM siège à Schweighouse-sur-Moder et les demandes devront y être adressées directement.

     

    Caution de solidarité

    Une caution de 70 € année/famille est demandée en contre-partie d’une participation à la vie de l’école à raison de 3 actions/année.

    Les actions peuvent être validées tout au long de l’année scolaire en participant d’une manière ou d’une autre à la vie de l’école (encadrement d’une sortie scolaire, prise en charge d’un stand lors d’une manifestation, participation au CE, intervention dans une classe, confection de consommables pour les fêtes, dons divers…).

    La caution est exigible pour toutes les familles de l’école sans exception et devra être réglée au plus tard le 30 septembre de l’année. Elle sera restituée en fin d’année scolaire en cas de validation des 3 actions.

     

    Matériel scolaire

    Les livres scolaires sont achetés par l'ABCM Zweisprachigkeit et les élèves devront y apporter un grand soin ; ils serviront plusieurs années. L'état des livres est examiné à la remise en début d'année et ne devra pas se détériorer au-delà de l'usage normal. En fin d'année, les livres abîmés devront être payés par les familles.

    Les fichiers consommables sont achetés de manière centralisée par l'ABCM Zweisprachigkeit et devront être remboursés par les parents ; ils resteront la propriété des élèves.

    D'une manière générale, les enseignants commandent la fourniture scolaire pour l'ensemble des élèves afin d'harmoniser les cahiers ; dans ce cas, ils présenteront le détail et le tarif dans le mois de la rentrée, à charge pour la famille de rembourser l'école.

     

    Site internet de l'école

    L'école dispose d'un site que les enseignants alimentent tout au long de l'année afin que les familles puissent s'imprégner de la vie de classe. Le site est : http://abcmbeausoleil.eklablog.com

    Les familles sont invitées à le consulter régulièrement.

     

    CONSEIL D'ECOLE

    Le Conseil d'Ecole a pour vocation d'organiser la concertation entre les parents d'élèves, les enseignants et les instances dirigeantes de l'ABCM sur toutes les questions relatives au fonctionnement de l'école. Il est présidé par la directrice de l'école.
    Sont membres du conseil d'école :

    • les parents élus, à raison de 1 par classe,
    • le président de l'association Sonnenkinder ou son vice-président
    • le(s) représentant(s) de la municipalité
    • un représentant de l'ABCM
    • le cas échéant, une personne invitée par la directrice pour débattre ou éclairer sur un point précis
    • tous les enseignants de l'école, précision que le CE est partagé avec les classes maternelles
    • les ATSEMs

    Les parents délégués sont le relais des parents auprès des enseignants et leur feront part de leurs réflexions et de leurs préoccupations concernant la vie de l'école. Ils pourront faire figurer à l'ordre du jour, tous les points concernant directement la vie de l'école. Aucun cas particuliers ne sera traité en CE. La directrice organise l'ordre du jour et le diffuse. L'ordre du jour sera ouvert au moins 10 jours avant la date du CE.

    ASSURANCE

    Chaque élève doit être couvert par une assurance responsabilité civile ; il est vivement conseillé aux parents d'assurer leur enfant contre les risques découlant de la vie scolaire et extra-scolaire et d'en fournir l'original du certificat.

    Interdiction

    Objets dangereux 

    Il est interdit d'introduire dans l'école des objets dangereux (cutter, couteaux, briquets etc) ainsi que des denrées illicites ou de valeur. L'école ne saurait être responsable de vols éventuels ou de dégradations.

     

    Les sucreries : pour des questions de sécurité évidentes, les bonbons durs et sucettes sont interdits à l’école ; par ailleurs les élèves ne sont pas autorisés à manger simultanément leur goûter et à participer à un jeu pendant la cour de récréation. Le gâteau d’anniversaire (gâteau sec) peut être partagé dans le cadre de la classe mais pas les sucreries.

    Les jouets et autres objets non scolaires : les élèves ne sont pas autorisés à apporter des jouets à l’école. Si l’élève est surpris avec un jouet ou autre objet ne rentrant pas dans le champ d’application du domaine scolaire, ces derniers seront confisqués et restitués seulement aux parents de l’élève et sur leur demande.

    Dégradations : les élèves dégradant volontairement le mobilier scolaire (graffitis sur les tables, les chaises, les sols, les murs, etc.) devront réparer leur faute après la classe en procédant au nettoyage ; en cas de détérioration plus conséquente, les parents pourront être amenés à remplacer le matériel endommagé.

    Les élèves ne sont pas autorisés à jouer (avec une balle ou autre) à l'intérieur de l'école et dans les corridors.

     

    MISE EN OEUVRE DU REGLEMENT INTERIEUR ET SANCTIONS

    Tout parent est censé connaître et donc appliquer le règlement intérieur. Tout manquement à ce règlement entraînera des avertissements, voire des sanctions.

    Ce règlement intérieur organise la vie de l'école, il est révisable et perfectible, et chaque année soumis au 1er Conseil d'Ecole.

    Le bon fonctionnement de l’école est et demeure subordonné au respect par les enseignants, et aussi par les élèves et leurs parents, d’un code de bonne conduite.

    Dans ce cadre, tout acte ou comportement commis par un élève dans l’enceinte de l’école qui s’avèrerait contraire au règlement de l’école et/ou qui serait incompatible avec son bon fonctionnement est susceptible de donner lieu à une sanction.

    Il en sera ainsi des actes et comportements suivants, sans que cette liste soit exhaustive : coups, insolences et injures, gestes inconvenants, possession d’objets dangereux, dégradations, perturbation intentionnelle de la vie de la classe…

    L’application d’une sanction s’effectuera dans un but éducatif afin de permettre à l’élève de comprendre la portée de sa faute, de s’amender, et de le dissuader d’en commettre d’autres.

    Les sanctions seront les suivantes :

     Niveau 1 :

             - Entretien d’informations avec les parents et recherche conjointe de solutions (compte-rendu signé par les différentes parties).

     Niveau 2 :

             - Avertissement sous la forme d’une lettre officielle envoyée aux parents.

    La notification de l’avertissement est signée de façon conjointe par la directrice et par les deux enseignants de l’élève.

     Niveau 3 :

             - Exclusion temporaire, celle-ci ne pourra excéder 3 jours.

     La notification de l’exclusion temporaire sera signifiée par lettre recommandée avec demande d’avis de réception et signée de façon conjointe par le responsable de la pédagogie de l’ABCM et par la directrice de l’école.

     Niveau 4 :

             - Exclusion définitive. Elle est prononcée par le président de l’Association (ou par le vice-président ayant délégation de pouvoir) après consultation du conseil de discipline. Elle peut être accompagnée d’une suspension préventive en cas de nécessité.

    Le conseil de discipline est constitué :

                   * du président de l’Association (ou du vice-président ayant délégation de pouvoir),

                   * de 3 représentants de parents d’élèves, élus par le CA de l’association locale parmi  les membres du CA,

                   * de 3 représentants des enseignants, élus par les directeurs des écoles ABCM Zweisprachigkeit,

                   * du directeur de l’école concernée.

    La décision motivée d’exclusion sera ensuite notifiée aux parents concernés par pli recommandé avec demande d’avis de réception.

    Le règlement intérieur de l’école et la déclaration des droits et devoirs de l’élève doivent être connus, appliquées et respectés par tous les membres de la communauté éducative. Les parents doivent apposer leur signature pour attester qu’ils en ont pris connaissance, s’engagent à le respecter et à le faire respecter.

     

     

     

    Dressé sur sept pages, à Sarreguemines en l'an deux mil deux.

    Dernière mise à jour, novembre 2015.


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  • ECOLE A.B.C.M. ZWEISPRACHIGKEIT - BEAUSOLEIL

    11 rue des Hirondelles

    57200 SARREGUEMINES

    Tél : 0(033)3.87.98.32.04

    sarreguemines-beausoleil@abcmzwei.eu

     

    Hausordnung des Kindergartens

     

    Die Hausordnung betrifft alle. Sie ist die Grundlage für die Arbeitsbedingungen und soll dafür sorgen, dass sowohl die Kinder als auch das pädagogische Team unter den besten Voraussetzungen arbeiten können.

    Bei der Schulaufnahme wird die Hausordnung den Eltern vorgelegt, die sie durch ihre Unterschrift akzeptieren.

     

    Die Entscheidung bezüglich der Aufnahme Ihres Kindes trifft ABCM. Sie ist erst gültig, sobald alle Formalitäten erledigt sind. Eine Einschreibung wird erst dann angenommen, wenn ein Gespräch mit der Schulleitung stattgefunden hat.

     

    Aus Sicherheits- und Versicherungsgründen, sowie für ein gutes Schulklima, bitten wir Sie, sich an die vorliegende Hausordnung zu halten.

     

    ÖFFNUNGSZEITEN

     

    Die Schule ist montags, dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags geöffnet.

     

                                          Empfang der Kinder                  Unterricht                       Schluss

     

    morgens                        von 8Uhr05 bis 8Uhr25                 8Uhr15                      11Uhr30 (mittwochs 11Uhr15)

    nachmittags                  von 13Uhr20 bis 13Uhr40                13Uhr30                      15Uhr30

     

    Die Kinder müssen um 11Uhr30 (mittwochs 11 Uhr15) und um 15Uhr30 abgeholt werden. Verspätungen sollten die Ausnahme bleiben, da sie den Unterricht stören.

     

    Bei der Ankunft in der Schule ziehen die Eltern ihren Kindern die Jacken aus und ziehen ihnen die Hausschuhe an, begleiten sie, wenn nötig, auf die Toilette und bringen sie dann zur Lehrerin.

    Es wird empfohlen, Kleidungsstücke sowie persönliche Sachen (Tasche, Mützen, Handschuhe usw.) mit dem Namen des Kindes zu versehen.

    Die Kinder, die unbeaufsichtigt im Flur bleiben, sind unter keinen Umständen unter der Verantwortung der Lehrerinnen, auch wenn diese in der Klasse sind. Sie bleiben unter Aufsicht der Eltern.

     

    Nach der Schule (mittags und nachmittags) warten die Kinder in ihrer Klasse, bis die Eltern oder die beauftragte Person sie dort abholen.

    Auf keinen Fall können Kinder anderen Personen anvertraut werden, als denen, die auf der Liste vermerkt sind.

     

     

    BETREUUNG VOR UND NACH DER SCHULE („GARDERIE“)

     

    Die Betreuung vor und nach der Schule wird von unserem Elternverein angeboten und ist kostenpflichtig. Die Zeiten und weitere Konditionen werden vom Elternverein vorgegeben und können von der Anzahl der für die Betreuung vorgesehenen Kinder abhängig sein.

     

    NICHT EINHALTUNG DER ÖFFNUNGSZEITEN

     

    Die Kinder, die vor 8Uhr05 und 13Uhr20 oder nach 11Uhr30 und 15Uhr30 von ihren Eltern alleine vor der Klasse oder Schule gelassen werden, sind unter keinen Umständen unter der Aufsichtspflicht der Lehrerinnen. Ihre Eltern sind für sie verantwortlich.

     

    Die Schüler, die bei Schulschluss nicht abgeholt werden, kommen automatisch in die Betreuung des Elternvereins. Wird ein Kind dort nicht abgeholt und die Eltern sind nicht erreichbar, wird der Schüler zum Polizeikommissariat gebracht.

     

    SICHERHEIT

     

    Zugang zur Schule haben außer den Lehrerinnen der Schule und den Personen, die von der Direktorin die Erlaubnis haben, nur die Schüler, die in dieser Schule eingeschrieben sind, und ihre Eltern oder Aufsichtspersonen. Die Klassenräume sind erst zu den genannten Empfangszeiten zu betreten. Die Eltern dürfen sich ohne ausdrückliche Erlaubnis der Direktorin nicht in den Klassenräumen aufhalten. Außerhalb der Öffnungszeiten dürfen sich aus Sicherheitsgründen weder die Kinder noch die Eltern im Schulgebäude aufhalten.

     

    Die Eingangstür des Kindergartens wird pünktlich um 8Uhr 25 und 13Uhr 40 abgeschlossen.

     

    VERSICHERUNG

     

    Jedes Kind muss über eine private Haftpflicht versichert sein. Außerdem wird eine Zusatzschulversicherung für die Ausflüge, Besichtigungen usw. wärmstens empfohlen. Das Original der Versicherung muss den Einschreibeformalitäten beigefügt werden.

     

    VERBOT

    Gefährliche Gegenstände

     

    Es ist untersagt, gefährliche Gegenstände wie Messer, Schere, Feuerzeug usw. sowie Wertgegenstände mit in die Schule zu bringen. Es wird dringend davon abgeraten wertvollen Schmuck zu tragen oder Schmuck, der das Kind beim Sportunterricht verletzen könnte.

     

    Die Schule ist bei Diebstahl, Verlust oder Beschädigung nicht verantwortlich.

     

    Süßigkeiten: Aus Sicherheitsgründen sind harte Bonbons und Lutscher in der Schule verboten.

     

    Spielzeug: Die Kinder dürfen kein Spielzeug mit in die Schule nehmen. Sollte dies doch der Fall sein, wird es konfisziert und nur den Eltern zurückgegeben, wenn diese es verlangen.

     

     

     

    ABWESENHEIT und KRANKHEIT

     

    Ein ärztliches Attest ist nur bei ansteckenden Krankheiten benötigt. Ein Arzt muss bestätigen, dass das Kind nicht mehr ansteckend ist. Über jegliches andere Fehlen müssen die Eltern persönlich oder telefonisch informieren.

     

    Kranke Kinder können nicht am Unterricht teilnehmen. Sollte ein Kind während des Unterrichts krank werden oder sich unwohl fühlen, werden die Eltern sofort benachrichtigt, um es abzuholen.

     

    Sollte sich das Kind schwer verletzen, wird zuerst der Notarzt informiert, der entscheidet, ob das Kind ins Krankenhaus kommt oder nicht. Nur die Eltern können ihr Kind dort abholen.

     

    Die Lehrerinnen dürfen den Kindern keine Medikamente verabreichen (Ausnahme: P.A.I.). Außerdem dürfen die Kinder in der Schule keine Medikamente bei sich haben.

     

    Die Eltern verpflichten sich, jegliche gesundheitliche Beschwerden (Asthma, Allergien usw.),

    ihres Kindes anzugeben. Diese Informationen müssen am Schulbeginn mitgeteilt werden und jede Änderung muss bekannt gegeben werden. Diese Informationen sind streng vertraulich.

     

    Die Eltern müssen die Lehrer informieren, wenn ihr Kind eine ansteckende Krankheit hat, damit die anderen Eltern informiert werden können. Das Kind kann erst wieder am Unterricht teilnehmen, wenn es wieder gesund ist und ein ärztliches Attest dies bestätigt.

     

    Dasselbe gilt für Läuse. Die Eltern sind verpflichtet, der Schule Bescheid zu geben, da sonst davon ausgegangen wird, dass das Kind nicht behandelt wurde und somit nicht am Unterricht teilnehmen kann. Diese Maßnahme hat zum Ziel, dass sich nicht alle anderen Kinder anstecken. Ein Kind, das Läuse hat, wird in der Klasse toleriert, aber nur dann, wenn es gründlich behandelt wird.

     

    Wenn ein Lehrer krank ist und nicht vertreten werden kann, bitten wir die Eltern, ihre Kinder zu Hause zu lassen.

     

    Wenn beide Eltern arbeiten oder aus einem anderen Grund ihr Kind nicht zu Hause beaufsichtigen können, kann dieses in einer anderen Klasse untergebracht werden.

     

    IMPFUNGEN

     

    Jedes Kind braucht die gesetzlichen Impfungen. Für alle in der Schule neu eingeschriebenen Kinder müssen die Eltern eine ärztliche Bescheinigung vorlegen.

    Eine schulärztliche Untersuchung erfolgt am Ende des ersten oder zu Beginn des zweiten Kindergartenjahres.

     

    AUSFLÜGE UND PÄDAGOGISCHE BESUCHE

     

    Alle Ausflüge und pädagogischen Besuche finden unter der Aufsicht der Lehrerinnen und freiwilligen Eltern statt.

    Vor jedem Ausflug werden die Eltern darüber informiert und müssen eine Einverständniserklärung unterschreiben. Ohne dieses Dokument kann das Kind am Ausflug nicht teilnehmen.

    Bei Ausflügen ins Ausland benötigt das Kind einen gültigen Personalausweis.

     

    ZUZAMMENARBEIT ZWISCHEN ELTERN UND LEHRERINNEN

     

    Eine gute Zusammenarbeit zwischen Lehrerinnen und Eltern ist für einen guten Schulbetrieb wichtig. Bei auftretenden Fragen oder Problemen sollten die Eltern umgehend die Lehrerinnen bzw. die Direktorin aufsuchen. Jede Lehrerin hat eine Sprechstunde, die am ersten Elternabend bekannt gegeben wird und zu der die Eltern ohne vorherige Absprache kommen können. Ein Termin wird über das Verbindungsheft vereinbart, wobei der Grund angegeben werden sollte.

     

    Ein Termin bei der Schulleitung erfolgt auf Anfrage durch die Lehrerinnen oder die Eltern, wenn dies notwendig ist.

    Gespräche erfolgen mit beiden Lehrerinnen, ist dies nicht möglich, vertritt eine andere Lehrerin.

     

    Das pädagogische Team kann die Familie an Fachkräfte des Gesundheitswesens weiterleiten, wenn dies für das Kind als notwendig erachtet wird.

     

    VORZEITIGER ÜBERGANG IN EINE KLASSENSTUFE – DER VERBLEIB IN DER GLEICHEN KLASSENSTUFE

     

    Die Eltern müssen ihren jeweiligen Antrag schriftlich an die Lehrer und die Direktorin richten. Es ist Pflicht, einen Psychologen zu konsultieren und den Bericht bezüglich der Berechnung des I.Q.’s an die Schule weiterzuleiten. Der für den Schüler zuständige Schulpsychologe befürwortet einen vorzeitigen Übergang oder nicht. Ist man nicht einer Meinung, dann wird die endgültige Entscheidung in einer pädagogischen Versammlung getroffen, an der alle Parteien teilnehmen (Psychologe, pädagogische Beratung, Schularzt, Lehrerinnen, Schulleitung); die Eltern werden daraufhin von der Entscheidung informiert.

     

    Im Falle der Wiederholung einer Klassenstufe werden die Eltern über die Gründe informiert; die Familie kann die Entscheidung akzeptieren oder ablehnen. Wenn die Eltern die Wiederholung ablehnen, dann ist die Meinung der pädagogischen Leitung erforderlich, die die Arbeit des Kindes während des gesamten Schuljahres in Betracht zieht. Sie trifft dann die letztendliche Entscheidung.

     

    ANMELDUNG UND BEITRAG

     

    Für die Anmeldung erhält jede Familie ein Anmeldeformular. Darauf sollten alle Information eingetragen werden, die verlangt sind (Versicherung, Impfungen...)

     

    Nach Anmeldung ist die Familie im Verein von ABCM Zweisprachigkeit Mitglied und muss einen jährlichen Beitrag leisten (siehe Anmeldeformular). Den gesamten Beitrag erhält ABCM Zweisprachigkeit, sozialer Sitz in Schweighouse sur Moder, und nicht die Schule ABCM Beausoleil.

    .

    Die Kinder sind für das ganze Schuljahr eingeschrieben. Falls Sie den Verein während des Schuljahres verlassen, wird kein Beitrag zurückerstattet.

    Die erforderlichen Dokumente und Materialien müssen innerhalb der ersten 3 Wochen nach Schulbeginn abgegeben werden. Ist dies nicht der Fall, hat die Schulleitung das Recht, die Anmeldung aufzuheben.

     

    Kaution der Soldarität

     

    Es ist eine Kaution von 70€ pro Jahr/pro Familie zu entrichten, die nach aktiver Beteiligung am Schulleben zurückerstattet wird. Diese besteht aus drei Aktionen.

     

    Diese Aktionen können im Laufe des gesamten Schuljahres erfolgen, indem die Eltern sich z.B. bei einem Schulausflug, Halten eines Standes bei einem Schulfest, Teilnahme an der Schulkonferenz als Elternvertreter, usw. aktiv beteiligen.

     

    Die Kaution wird von allen Familien ohne Ausnahme verlangt und muss bis spätestens 30. September des Jahres abgegeben werden. Bei aktiver Teilnahme durch drei Aktionen wird die Kaution zurückerstattet.

     

    WEBSEITE DER SCHULE

     

    Die Schule verfügt über eine Seite, die die Lehrerinnen das gesamte Schuljahr über gestalten, so dass die Familien einen Einblick in das Schulleben bekommen. Die Adresse lautet:

     

    http://abcmbeausoleil.eklablog.com

     

    Die Familien werden gebeten, sich über diese Seite regelmäßig zu informieren.

     

    SCHULKONFERENZ

     

    Das Ziel einer Schulkonferenz ist das Gespräch zwischen den gewählten Elternvertretern, den Lehrerinnen, der Schulleitung, einem Vertreter der Stadt und einem Vertreter von ABCM hinsichtlich der Themen, die den Schulbetrieb betreffen, zu organisieren.

    Die Tagesordnung und das Protokoll werden am schwarzen Brett ausgehängt.

     

    Mitglieder der Schulkonferenz sind:

     

    • die Schulleitung, die der Konferenz vorsitzt,

    • die gewählten Elternvertreter, einer pro Klasse,

    • die Präsidentin des Elternvereins oder die Vize-Präsidentin,

    • der Vertreter der Stadt

    • eine Vertretung von ABCM

    • gegebenenfalls eine Person, die von der Schulleitung eingeladen wurde, um zu einem bestimmten Punkt Stellung zu nehmen,

    • alle Lehrerinnen der Schule, wobei zu erwähnen ist, dass die Schulkonferenz Kindergarten und Grundschule betrifft.

     

    Die Elternvertreter bilden eine Brücke zwischen den Lehrerinnen und den Eltern. Die Eltern wenden sich in erster Linie an die Elternvertreter, die für den Informationsaustausch zuständig sind. Die Vertreter fügen der Tagesordnung dementsprechend Punkte hinzu, die den allgemeinen Schulbetrieb betreffen. In der Schulkonferenz werden keine Einzelfälle besprochen. Die Schulleitung legt die Tagesordnung fest und gibt sie bekannt. Diese wird mindestens 10 Tage vor der Schulkonferenz veröffentlicht.

     

    INFORMATIONEN

     

    Alle Informationen werden in ein Verbindungsheft geklebt und Ihrem Kind mitgegeben. Die Eltern unterschreiben jede Information und bringen das Heft schnellstmöglich wieder in die Schule zurück.

    Die Eltern sollten regelmäßig auf das schwarze Brett schauen, um alle übrigen Informationen zu erfahren.

     

    Vergehen und Sanktionen

     

    Von den Eltern wird erwartet, dass sie die Hausordnung kennen und diese einhalten. Ein Verstoß gegen die Hausordnung kann eine Ermahnung oder Sanktion nach sich ziehen.

     

    Der korrekte Schulbetrieb ist Verhaltensregeln, die von Lehrkräften, Schülern und Eltern beachtet werden müssen, unterworfen.

    In diesem Sinne zieht jedes Vergehen oder jegliches Verhalten, das von einem Schüler innerhalb der Schule gezeigt wird, und das sich gegen die Schulordnung richtet und/oder das Funktionieren der Schule beeinträchtigt, eine Bestrafung nach sich.

     

    Als Beispiele fehlerhaften Verhaltens seien hier aufgeführt (unvollständige Liste): Schlägereien, Beleidigungen, unschickliches Verhalten, Besitz von gefährlichen Gegenständen, Sachbeschädigung, absichtliches Verhalten, das den Ablauf des Unterrichts stört...

     

    Eine Bestrafung ist eine erzieherische Maßnahme und soll den Schüler dazu anleiten, über sein Verhalten und das Ausmaß seines Handelns nachzudenken. Sie soll das Kind davon abhalten, ein gleiches Verhalten nochmals zu zeigen.

     

    Die Strafen sind die folgenden:

     

    Niveau 1 :

    - Gespräch mit den Eltern. Es sollen gemeinsam Lösungen gesucht werden. Die Ergebnisse des Gesprächs werden schriftlich festgehalten und von Lehrern und Eltern abgezeichnet.

     

     

    Niveau 2 :

    - Schriftliche Verwarnung in Form eines offiziellen Briefes an die Eltern. Dieser wird von beiden Lehrkräften und der Schulleitung unterzeichnet.

     

    Diese Maßnahme kann mit einer Maßnahme (Niveau 1) kombiniert werden.

     

    Niveau 3 :

    - Vorübergehender Schulverweis

    Dieser darf 3 Tage nicht überschreiten.

     

    Die Mitteilung eines vorübergehenden Schulverweises wird den Eltern durch Einschreiben mit Rückschein zugestellt. Sie wird vom Pädagogischen Berater von ABCM Zweisprachigkeit und der Schulleitung unterzeichnet.

     

    Niveau 4 :

    - Definitiver Schulverweis. Er wird durch den Präsident von ABCM Zweisprachigkeit (oder durch einen beauftragten Vize-Präsidenten) nach Anhörung des Disziplinarrats ausgesprochen.

    Diesem kann bei Bedarf ein präventiver Schulverweis vorangehen.

     

    Der Disziplinarrat setzt sich wie folgt zusammen:

    • Präsident von ABCM Zweisprachigkeit (oder ein beauftragter Vize-Präsident)

    • Drei Elternvertreter, die vom Vorstand von ABCM Zweisprachigkeit innerhalb vom Vorstand gewählt werden.

    • Drei Lehrervertreter, die von den Direktoren der Schulen von ABCM Zweisprachigkeit gewählt werden

    • und der Direktor der betroffenen Schule

     

    Die begründete Entscheidung wird den betroffenen Eltern durch Einschreiben mit Rückschein mitgeteilt.

     

    Die Schulordnung und die Erklärung der Rechte und Pflichten der Schüler(innen) müssen bekannt sein und von allen Parteien eingehalten und respektiert werden. Die Eltern müssen durch Unterschrift bestätigen, dass sie von der Schulordnung Kenntnis genommen haben und sich bereit erklären, diese zu respektieren und sich dafür einzusetzen.

     

    Die Schulordnung ist für das Funktionieren der Schule wichtig. Sie kann jedoch geändert werden.

     

     

    Letzte Änderung: August 2015

     

     

    Auf ein gutes Schuljahr!


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  • ÉCOLE A.B.C.M. ZWEISPRACHIGKEIT- BEAUSOLEIL

    11 rue des hirondelles  

    57200 SARREGUEMINES

    Tél : 03.87.98.32.04

     sarreguemines-beausoleil@abcmzwei.eu

     RÈGLEMENT INTÉRIEUR des classes maternelles

    Le règlement intérieur s’applique à tous. Il est le cadre de référence du fonctionnement de l’établissement permettant d’assurer les conditions les plus favorables aux activités des enfants et de l’équipe éducative.

    L’inscription à l’école implique la connaissance de ce règlement et, par la signature des parents, l’engagement à le respecter.

    L’admission des enfants est prononcée par l'A.B.C.M., leur inscription dans les effectifs de l’école n’est définitive que si toutes les formalités administratives sont satisfaites. De même, toute inscription sera accompagnée d’un entretien avec le directeur/la directrice de l’établissement.

    Pour des raisons de sécurité, d’assurance et pour le bon fonctionnement de notre école, nous vous prions de veiller aux points consignés dans ce règlement.

     

    HORAIRES

    L’école est ouverte le lundi, mardi, mercredi, jeudi et vendredi.

                                               Accueil                                 Cours                             Départ

    Matin                            8h05 à 8h25                                8h15                           11h30

                                                                                                                                    11h15 (les mercredis)

    Après-midi                13h20 à 13h40                              13h30                          15h30

     

    Les enfants doivent être récupérés à 11h30 (11h15 le mercredi) et 15h30.

    Les retards doivent rester l’exception, car ils perturbent le bon déroulement des enseignements.

     

    À leur arrivée à l’école, les parents retirent le manteau et mettent les chaussons à l’enfant, l’accompagnent si nécessaire aux toilettes, puis le confient à l’enseignante. Il est recommandé de marquer au nom de l’enfant, vestes, manteaux, bonnets, gants, sacs, etc…

    Les enfants laissés seuls à l’extérieur par leurs parents ne sont en aucun cas sous la responsabilité de l’enseignant, même si celui-ci est présent dans la classe. Ils restent sous la responsabilité des parents.

    À la fin de chaque demi-journée, les enfants attendent dans leur classe respective que leurs parents ou toute personne mandatée viennent les chercher.

    En aucun cas l’enfant ne pourra être confié à une personne autre que celles figurant sur la liste des personnes autorisées à venir le chercher.

     

    GARDERIE / PÉRISCOLAIRE

    Une garderie est proposée par l’Association des parents d’élèves moyennant contribution financière.

    Les horaires et conditions de prise en charge sont donnés par l’Association et peuvent varier en fonction du nombre d’enfants inscrits aux ateliers proposés durant ce temps de garderie.

    NON RESPECT DES HORAIRES AVANT ET APRÈS LES CLASSES

    Les élèves laissés seuls à l'extérieur par leurs parents avant 8h05, 13h20 ou après 11h30 et 15h30 ne seront en aucun cas sous la responsabilité de l'enseignant. Ils sont sous la responsabilité de leurs parents.

    Les élèves non récupérés à la sortie des classes sont intégrés à la garderie/au périscolaire. Dans l'hypothèse où un élève n'est pas récupéré et que les parents ne sont pas joignables, l'élève sera conduit au commissariat de police.

     

    SÉCURITÉ

    En dehors des enseignants de l'établissement et des personnes dûment habilitées par la directrice, l'accès de l'établissement est réservé aux seuls élèves régulièrement inscrits et autorisés à fréquenter les cours ainsi qu'à leurs parents ou responsables. Les salles de classe sont accessibles qu'à compter du début des cours. Les parents ne sont pas autorisés à occuper les salles de classe sans autorisation de la directrice ; au-delà des horaires de classe, enfants comme parents doivent quitter l'établissement pour des questions de sécurité et éviter de rester dans les couloirs de l’école sans motif.

    La porte d’accès à l’école maternelle sera fermée à clef à 8h25 et à 13h40 précises. Soyez ponctuels.

     

    ASSURANCE

    Chaque élève doit être couvert par une assurance responsabilité civile ; il est vivement conseillé aux parents d'assurer leur enfant contre les risques découlant de la vie scolaire et extra-scolaire et de fournir l'original du certificat aux enseignants

     

    INTERDICTION

    Objets dangereux

    Il est interdit d'introduire dans l'école des objets dangereux (cutter, couteaux, briquets etc.) ainsi que des objets illicites ou de valeur. Il est déconseillé de porter des bijoux de valeur ou pouvant blesser l’enfant lors des activités motrices organisées à l’école.

    L'école ne saurait être responsable de vols éventuels ou de dégradations.

    Les sucreries : pour des questions de sécurité évidentes, les bonbons durs et sucettes sont interdits à l’école. De manière générale, les sucreries n’ont pas leur place à l’école.

    Les jouets et autres objets non scolaires : les enfants ne sont pas autorisés à apporter des jouets à l’école. Ces derniers seront confisqués et restitués seulement aux parents de l’enfant  et sur leur demande.

     

    ABSENCES ET MALADIES

    Un certificat médical n'est exigé qu'en cas de maladie contagieuse ; au retour de l'enfant, le médecin devra alors attester que l'enfant n'est plus contagieux. Les autres absences doivent être justifiées par le représentant légal de l'élève soit oralement, soit par téléphone.

    Les enfants malades ne peuvent pas être acceptés en classe. Si la maladie se déclare pendant le temps scolaire, les parents seront informés téléphoniquement et ils seront priés de le récupérer dans les meilleurs délais.

    En cas d'urgence médicale ou d'accident, l'école préviendra les services de secours, qui eux, prendront la décision de faire évacuer l'enfant ou non vers le centre hospitalier. Seuls les parents pourront récupérer leur enfant mineur à l'hôpital.

    Les enseignants ne sont pas autorisés à délivrer des médicaments aux élèves, sauf si un P.A.I le prévoit. D'autre part, les enfants ne sont pas autorisés à venir en classe avec des médicaments.

    La famille doit signaler à l'école toute affection à risque dont serait atteint l'élève : asthme, allergies, etc.... ces renseignements sont à communiquer dans les premiers jours de la rentrée scolaire et doivent, le cas échéant, être mis à jour au courant de l'année. Ils seront traités de manière confidentielle.

    Les parents devront informer les enseignants de toute apparition d'une maladie ou affection contagieuse, afin que l'équipe éducative puisse retransmettre l'information auprès de tous les parents de l'école. L’enfant ne pourra pas revenir avant guérison complète et présentation d'un certificat médical. Dans l'hypothèse où un élève est porteur de poux, les parents ont l'obligation de le signaler à l'école ; en cas de non signalement, l'école considérera que l'élève n'a pas été traité et dans ce cas, pourra renvoyer l'enfant à son domicile pour traitement. Cette mesure préventive s'impose pour éviter toute contamination massive. La directrice peut également prendre les mesures éducatives en cas de contamination dans plusieurs classes.

    Si un enseignant est absent et non remplacé, nous invitons les parents à garder les enfants à la maison.

    Si les deux parents travaillent ou sont, pour un motif valable dans l’impossibilité d’organiser la garde de leur enfant, celui-ci pourra être pris en charge dans une autre classe.

     

    VACCINATIONS

    Les vaccinations obligatoires doivent être à jour pour tous les enfants. Les parents devront fournir un certificat médical de vaccination pour tous les nouveaux enfants entrant à l’école Beausoleil.

    Une visite médicale effectuée par une puéricultrice de la PMI est prévue en fin de petite section ou début de moyenne section.

     

    SORTIES ET VISITES PÉDAGOGIQUES

    Toutes les sorties et visites pédagogiques se font sous la conduite des enseignants et des parents volontaires.

    Pour chaque sortie, les parents seront avisés des modalités et devront signer une « autorisation de sortie ». Seul ce document permettra à l’enfant d’y participer.

    Pour les sorties à l'étranger, tout élève doit être en possession d'une pièce d'identité personnelle en cours de validité.

     

    RELATION PARENTS-ENSEIGNANTES

    Les relations parents-enseignants sont très importantes pour le bon fonctionnement de l'école. Il est souhaitable que les parents prennent contact très rapidement avec les enseignants et/ou la directrice en cas de préoccupation. Les rendez-vous doivent être pris par le biais du cahier de liaison en indiquant le motif de l'entretien.

    La directrice reçoit les parents à la demande des enseignants ou des parents, chaque fois que cela s'avère nécessaire.

    Les entretiens se font en présence des deux enseignants de la classe, et si cela n'est pas possible avec un autre enseignant de l'école.

    L'équipe enseignante peut orienter la famille vers des professionnelles de la santé si elle estime que cela peut s'avérer utile à l'élève.

     

    PASSAGE ANTICIPE DE CLASSE – MAINTIEN DANS LA MÊME CLASSE

    Si la famille demande un passage anticipé de classe, elle devra produire un courrier motivé et apporter le compte-rendu d'un psychologue et le chiffrage du Q.I. Le psychologue scolaire qui reçoit l'élève, rendra lui-aussi un avis favorable ou défavorable. En cas de conflit sur un passage anticipé, la décision se fera en réunion éducative avec tous les partenaires (psychologue, conseiller pédagogique, médecin scolaire, enseignants, directrice de l'école) ; les parents seront alors informés de la décision.

    Pour un maintien de classe, les enseignants devront recevoir les parents et exposer les raisons ; la famille pourra accepter ou refuser le choix. En fin de cycle, un refus parental engendre un avis du conseiller pédagogique après examen de l'ensemble des travaux de l'année de l'élève ; sa décision s'appliquera de plein droit.

     

    INSCRIPTION ET COTISATION

    Une fiche d’inscription est remise à chaque famille à l’arrivée de l’enfant dans l’établissement. Tous les renseignements demandés doivent y figurer et les certificats nécessaires joints (assurance, vaccinations…)

    Par cette inscription, la famille adhère à l’association A.B.C.M. Zweisprachigkeit et doit s’acquitter d’une cotisation annuelle (voir dossier d’inscription). L'intégralité des droits d'inscription est versée à l'ABCM Zweisprachigkeit, siège social à Schweighouse-sur-Moder, aucune quote-part n'étant attribuée à l'école Beausoleil.

    Les enfants sont inscrits pour l’année scolaire. Tout départ en cours d’année ne donne pas lieu à ristourne d’une partie de la cotisation annuelle.

    Les documents et les fournitures requises sont à remettre dans les trois semaines suivant la rentrée. Dans le cas inverse, la directrice se réserve le droit d’annuler de plein droit l’inscription.

     

    Caution de solidarité

    Une caution de 70 € année/famille est demandée en contrepartie d’une participation à la vie de l’école à raison de 3 actions/année.

    Les actions peuvent être validées tout au long de l’année scolaire en participant d’une manière ou d’une autre à la vie de l’école (encadrement d’une sortie scolaire, prise en charge d’un stand lors d’une manifestation, participation au Conseil d’École, intervention dans une classe, confection de consommables pour les fêtes, dons divers demandés par l’école …).

    La caution est exigible pour toutes les familles de l’école sans exception et devra être réglée au plus tard le 30 septembre de l’année. Elle sera restituée en fin d’année scolaire en cas de validation des 3 actions.

     

    SITE INTERNET DE L’ÉCOLE

    L'école dispose d'un site que les enseignants alimentent tout au long de l'année afin que les familles puissent s'imprégner de la vie de classe. Le site est : http://abcmbeausoleil.eklablog.com

    Les familles sont invitées à le consulter régulièrement. 

     

    CONSEIL D’ÉCOLE

    Le conseil d’école a pour vocation d’organiser la concertation entre les parents d’élèves, les enseignants et les instances dirigeantes d’A.B.C.M. sur toutes les questions relatives au fonctionnement de l’école.

    L’ordre du jour et le compte-rendu sont affichés sur le panneau d’informations dans le couloir de l’école.

    Sont membres du conseil d'école :

    • le directeur / la directrice qui préside la réunion,
    • les parents élus, à raison de 1 par classe,
    • le président de l’Association de parents ou son vice-président,
    • le(s) représentant(s) de la municipalité,
    • un représentant de l'ABCM,
    • le cas échéant, une personne invitée par la directrice pour débattre ou éclairer sur un point précis,
    • tous les enseignants de l'école, précision que le C.E. est partagé avec les classes élémentaires.
    • les ATSEM

    Les parents délégués sont le relais des parents auprès des enseignants et leur feront part de leurs réflexions et de leurs préoccupations concernant la vie de l'école. Ils pourront faire figurer à l'ordre du jour, tous les points concernant directement la vie de l'école. Aucun cas particuliers ne sera traité en C.E. La directrice organise l'ordre du jour et le diffuse. L'ordre du jour sera ouvert au moins 10 jours avant la date du C.E.

     

    INFORMATIONS

    Toutes les informations seront consignées dans un cahier de liaison qui sera remis à l’enfant. Les parents y apposeront leur signature (preuve que l’information est transmise) et rapporteront le cahier dès le lendemain en classe.

    Les parents sont également invités à consulter les tableaux d’affichage du couloir.

      

    MISE EN OEUVRE DU RÈGLEMENT INTÉRIEUR ET SANCTIONS

    Tout parent est censé connaître et donc appliquer le règlement intérieur. Tout manquement à ce règlement entraînera des avertissements, voire des sanctions.

    Le bon fonctionnement de l’école est et demeure subordonné au respect par les enseignants, et aussi par les élèves et leurs parents, d’un code de bonne conduite.

    Dans ce cadre, tout acte ou comportement commis par un élève dans l’enceinte de l’école qui s’avèrerait contraire au règlement de l’école et/ou qui serait incompatible avec son bon fonctionnement est susceptible de donner lieu à une sanction.

    Il en sera ainsi des actes et comportements suivants, sans que cette liste soit exhaustive : coups, insolences et injures, gestes inconvenants, possession d’objets dangereux, dégradations, perturbation intentionnelle de la vie de la classe…

    L’application d’une sanction s’effectuera dans un but éducatif afin de permettre à l’élève de comprendre la portée de sa faute, de s’amender, et de le dissuader d’en commettre d’autres.

    Les sanctions seront les suivantes :

     Niveau 1 :

             - Entretien d’informations avec les parents et recherche conjointe de solutions (compte-rendu signé par les différentes parties).

     Niveau 2 :

             - Avertissement sous la forme d’une lettre officielle envoyée aux parents.

    La notification de l’avertissement est signée de façon conjointe par la directrice et par les deux enseignants de l’élève.

     Niveau 3 :

             - Exclusion temporaire, celle-ci ne pourra excéder 3 jours.

     La notification de l’exclusion temporaire sera signifiée par lettre recommandée avec demande d’avis de réception et signée de façon conjointe par le responsable de la pédagogie de l’ABCM et par la directrice de l’école.

     Niveau 4 :

             - Exclusion définitive. Elle est prononcée par le président de l’Association (ou par le vice-président ayant délégation de pouvoir) après consultation du conseil de discipline. Elle peut être accompagnée d’une suspension préventive en cas de nécessité.

    Le conseil de discipline est constitué :

                   * du président de l’Association (ou du vice-président ayant délégation de pouvoir),

                   * de 3 représentants de parents d’élèves, élus par le CA de l’association locale parmi  les membres du CA,

                   * de 3 représentants des enseignants, élus par les directeurs des écoles ABCM Zweisprachigkeit,

                   * du directeur de l’école concernée.

    La décision motivée d’exclusion sera ensuite notifiée aux parents concernés par pli recommandé avec demande d’avis de réception.

    Le règlement intérieur de l’école et la déclaration des droits et devoirs de l’élève doivent être connus, appliquées et respectés par tous les membres de la communauté éducative. Les parents doivent apposer leur signature pour attester qu’ils en ont pris connaissance, s’engagent à le respecter et à le faire respecter.

    Ce règlement intérieur organise la vie scolaire, il est révisable et perfectible.

    Dernière mise à jour : août 2015

     

    Excellente année scolaire à tous !


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