• Hausordnung des Kindergartens

    ECOLE A.B.C.M. ZWEISPRACHIGKEIT - BEAUSOLEIL

    11 rue des Hirondelles

    57200 SARREGUEMINES

    Tél : 0(033)3.87.98.32.04

    sarreguemines-beausoleil@abcmzwei.eu

     

    Hausordnung des Kindergartens

     

    Die Hausordnung betrifft alle. Sie ist die Grundlage für die Arbeitsbedingungen und soll dafür sorgen, dass sowohl die Kinder als auch das pädagogische Team unter den besten Voraussetzungen arbeiten können.

    Bei der Schulaufnahme wird die Hausordnung den Eltern vorgelegt, die sie durch ihre Unterschrift akzeptieren.

     

    Die Entscheidung bezüglich der Aufnahme Ihres Kindes trifft ABCM. Sie ist erst gültig, sobald alle Formalitäten erledigt sind. Eine Einschreibung wird erst dann angenommen, wenn ein Gespräch mit der Schulleitung stattgefunden hat.

     

    Aus Sicherheits- und Versicherungsgründen, sowie für ein gutes Schulklima, bitten wir Sie, sich an die vorliegende Hausordnung zu halten.

     

    ÖFFNUNGSZEITEN

     

    Die Schule ist montags, dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags geöffnet.

     

                                          Empfang der Kinder                  Unterricht                       Schluss

     

    morgens                        von 8Uhr05 bis 8Uhr25                 8Uhr15                      11Uhr30 (mittwochs 11Uhr15)

    nachmittags                  von 13Uhr20 bis 13Uhr40                13Uhr30                      15Uhr30

     

    Die Kinder müssen um 11Uhr30 (mittwochs 11 Uhr15) und um 15Uhr30 abgeholt werden. Verspätungen sollten die Ausnahme bleiben, da sie den Unterricht stören.

     

    Bei der Ankunft in der Schule ziehen die Eltern ihren Kindern die Jacken aus und ziehen ihnen die Hausschuhe an, begleiten sie, wenn nötig, auf die Toilette und bringen sie dann zur Lehrerin.

    Es wird empfohlen, Kleidungsstücke sowie persönliche Sachen (Tasche, Mützen, Handschuhe usw.) mit dem Namen des Kindes zu versehen.

    Die Kinder, die unbeaufsichtigt im Flur bleiben, sind unter keinen Umständen unter der Verantwortung der Lehrerinnen, auch wenn diese in der Klasse sind. Sie bleiben unter Aufsicht der Eltern.

     

    Nach der Schule (mittags und nachmittags) warten die Kinder in ihrer Klasse, bis die Eltern oder die beauftragte Person sie dort abholen.

    Auf keinen Fall können Kinder anderen Personen anvertraut werden, als denen, die auf der Liste vermerkt sind.

     

     

    BETREUUNG VOR UND NACH DER SCHULE („GARDERIE“)

     

    Die Betreuung vor und nach der Schule wird von unserem Elternverein angeboten und ist kostenpflichtig. Die Zeiten und weitere Konditionen werden vom Elternverein vorgegeben und können von der Anzahl der für die Betreuung vorgesehenen Kinder abhängig sein.

     

    NICHT EINHALTUNG DER ÖFFNUNGSZEITEN

     

    Die Kinder, die vor 8Uhr05 und 13Uhr20 oder nach 11Uhr30 und 15Uhr30 von ihren Eltern alleine vor der Klasse oder Schule gelassen werden, sind unter keinen Umständen unter der Aufsichtspflicht der Lehrerinnen. Ihre Eltern sind für sie verantwortlich.

     

    Die Schüler, die bei Schulschluss nicht abgeholt werden, kommen automatisch in die Betreuung des Elternvereins. Wird ein Kind dort nicht abgeholt und die Eltern sind nicht erreichbar, wird der Schüler zum Polizeikommissariat gebracht.

     

    SICHERHEIT

     

    Zugang zur Schule haben außer den Lehrerinnen der Schule und den Personen, die von der Direktorin die Erlaubnis haben, nur die Schüler, die in dieser Schule eingeschrieben sind, und ihre Eltern oder Aufsichtspersonen. Die Klassenräume sind erst zu den genannten Empfangszeiten zu betreten. Die Eltern dürfen sich ohne ausdrückliche Erlaubnis der Direktorin nicht in den Klassenräumen aufhalten. Außerhalb der Öffnungszeiten dürfen sich aus Sicherheitsgründen weder die Kinder noch die Eltern im Schulgebäude aufhalten.

     

    Die Eingangstür des Kindergartens wird pünktlich um 8Uhr 25 und 13Uhr 40 abgeschlossen.

     

    VERSICHERUNG

     

    Jedes Kind muss über eine private Haftpflicht versichert sein. Außerdem wird eine Zusatzschulversicherung für die Ausflüge, Besichtigungen usw. wärmstens empfohlen. Das Original der Versicherung muss den Einschreibeformalitäten beigefügt werden.

     

    VERBOT

    Gefährliche Gegenstände

     

    Es ist untersagt, gefährliche Gegenstände wie Messer, Schere, Feuerzeug usw. sowie Wertgegenstände mit in die Schule zu bringen. Es wird dringend davon abgeraten wertvollen Schmuck zu tragen oder Schmuck, der das Kind beim Sportunterricht verletzen könnte.

     

    Die Schule ist bei Diebstahl, Verlust oder Beschädigung nicht verantwortlich.

     

    Süßigkeiten: Aus Sicherheitsgründen sind harte Bonbons und Lutscher in der Schule verboten.

     

    Spielzeug: Die Kinder dürfen kein Spielzeug mit in die Schule nehmen. Sollte dies doch der Fall sein, wird es konfisziert und nur den Eltern zurückgegeben, wenn diese es verlangen.

     

     

     

    ABWESENHEIT und KRANKHEIT

     

    Ein ärztliches Attest ist nur bei ansteckenden Krankheiten benötigt. Ein Arzt muss bestätigen, dass das Kind nicht mehr ansteckend ist. Über jegliches andere Fehlen müssen die Eltern persönlich oder telefonisch informieren.

     

    Kranke Kinder können nicht am Unterricht teilnehmen. Sollte ein Kind während des Unterrichts krank werden oder sich unwohl fühlen, werden die Eltern sofort benachrichtigt, um es abzuholen.

     

    Sollte sich das Kind schwer verletzen, wird zuerst der Notarzt informiert, der entscheidet, ob das Kind ins Krankenhaus kommt oder nicht. Nur die Eltern können ihr Kind dort abholen.

     

    Die Lehrerinnen dürfen den Kindern keine Medikamente verabreichen (Ausnahme: P.A.I.). Außerdem dürfen die Kinder in der Schule keine Medikamente bei sich haben.

     

    Die Eltern verpflichten sich, jegliche gesundheitliche Beschwerden (Asthma, Allergien usw.),

    ihres Kindes anzugeben. Diese Informationen müssen am Schulbeginn mitgeteilt werden und jede Änderung muss bekannt gegeben werden. Diese Informationen sind streng vertraulich.

     

    Die Eltern müssen die Lehrer informieren, wenn ihr Kind eine ansteckende Krankheit hat, damit die anderen Eltern informiert werden können. Das Kind kann erst wieder am Unterricht teilnehmen, wenn es wieder gesund ist und ein ärztliches Attest dies bestätigt.

     

    Dasselbe gilt für Läuse. Die Eltern sind verpflichtet, der Schule Bescheid zu geben, da sonst davon ausgegangen wird, dass das Kind nicht behandelt wurde und somit nicht am Unterricht teilnehmen kann. Diese Maßnahme hat zum Ziel, dass sich nicht alle anderen Kinder anstecken. Ein Kind, das Läuse hat, wird in der Klasse toleriert, aber nur dann, wenn es gründlich behandelt wird.

     

    Wenn ein Lehrer krank ist und nicht vertreten werden kann, bitten wir die Eltern, ihre Kinder zu Hause zu lassen.

     

    Wenn beide Eltern arbeiten oder aus einem anderen Grund ihr Kind nicht zu Hause beaufsichtigen können, kann dieses in einer anderen Klasse untergebracht werden.

     

    IMPFUNGEN

     

    Jedes Kind braucht die gesetzlichen Impfungen. Für alle in der Schule neu eingeschriebenen Kinder müssen die Eltern eine ärztliche Bescheinigung vorlegen.

    Eine schulärztliche Untersuchung erfolgt am Ende des ersten oder zu Beginn des zweiten Kindergartenjahres.

     

    AUSFLÜGE UND PÄDAGOGISCHE BESUCHE

     

    Alle Ausflüge und pädagogischen Besuche finden unter der Aufsicht der Lehrerinnen und freiwilligen Eltern statt.

    Vor jedem Ausflug werden die Eltern darüber informiert und müssen eine Einverständniserklärung unterschreiben. Ohne dieses Dokument kann das Kind am Ausflug nicht teilnehmen.

    Bei Ausflügen ins Ausland benötigt das Kind einen gültigen Personalausweis.

     

    ZUZAMMENARBEIT ZWISCHEN ELTERN UND LEHRERINNEN

     

    Eine gute Zusammenarbeit zwischen Lehrerinnen und Eltern ist für einen guten Schulbetrieb wichtig. Bei auftretenden Fragen oder Problemen sollten die Eltern umgehend die Lehrerinnen bzw. die Direktorin aufsuchen. Jede Lehrerin hat eine Sprechstunde, die am ersten Elternabend bekannt gegeben wird und zu der die Eltern ohne vorherige Absprache kommen können. Ein Termin wird über das Verbindungsheft vereinbart, wobei der Grund angegeben werden sollte.

     

    Ein Termin bei der Schulleitung erfolgt auf Anfrage durch die Lehrerinnen oder die Eltern, wenn dies notwendig ist.

    Gespräche erfolgen mit beiden Lehrerinnen, ist dies nicht möglich, vertritt eine andere Lehrerin.

     

    Das pädagogische Team kann die Familie an Fachkräfte des Gesundheitswesens weiterleiten, wenn dies für das Kind als notwendig erachtet wird.

     

    VORZEITIGER ÜBERGANG IN EINE KLASSENSTUFE – DER VERBLEIB IN DER GLEICHEN KLASSENSTUFE

     

    Die Eltern müssen ihren jeweiligen Antrag schriftlich an die Lehrer und die Direktorin richten. Es ist Pflicht, einen Psychologen zu konsultieren und den Bericht bezüglich der Berechnung des I.Q.’s an die Schule weiterzuleiten. Der für den Schüler zuständige Schulpsychologe befürwortet einen vorzeitigen Übergang oder nicht. Ist man nicht einer Meinung, dann wird die endgültige Entscheidung in einer pädagogischen Versammlung getroffen, an der alle Parteien teilnehmen (Psychologe, pädagogische Beratung, Schularzt, Lehrerinnen, Schulleitung); die Eltern werden daraufhin von der Entscheidung informiert.

     

    Im Falle der Wiederholung einer Klassenstufe werden die Eltern über die Gründe informiert; die Familie kann die Entscheidung akzeptieren oder ablehnen. Wenn die Eltern die Wiederholung ablehnen, dann ist die Meinung der pädagogischen Leitung erforderlich, die die Arbeit des Kindes während des gesamten Schuljahres in Betracht zieht. Sie trifft dann die letztendliche Entscheidung.

     

    ANMELDUNG UND BEITRAG

     

    Für die Anmeldung erhält jede Familie ein Anmeldeformular. Darauf sollten alle Information eingetragen werden, die verlangt sind (Versicherung, Impfungen...)

     

    Nach Anmeldung ist die Familie im Verein von ABCM Zweisprachigkeit Mitglied und muss einen jährlichen Beitrag leisten (siehe Anmeldeformular). Den gesamten Beitrag erhält ABCM Zweisprachigkeit, sozialer Sitz in Schweighouse sur Moder, und nicht die Schule ABCM Beausoleil.

    .

    Die Kinder sind für das ganze Schuljahr eingeschrieben. Falls Sie den Verein während des Schuljahres verlassen, wird kein Beitrag zurückerstattet.

    Die erforderlichen Dokumente und Materialien müssen innerhalb der ersten 3 Wochen nach Schulbeginn abgegeben werden. Ist dies nicht der Fall, hat die Schulleitung das Recht, die Anmeldung aufzuheben.

     

    Kaution der Soldarität

     

    Es ist eine Kaution von 70€ pro Jahr/pro Familie zu entrichten, die nach aktiver Beteiligung am Schulleben zurückerstattet wird. Diese besteht aus drei Aktionen.

     

    Diese Aktionen können im Laufe des gesamten Schuljahres erfolgen, indem die Eltern sich z.B. bei einem Schulausflug, Halten eines Standes bei einem Schulfest, Teilnahme an der Schulkonferenz als Elternvertreter, usw. aktiv beteiligen.

     

    Die Kaution wird von allen Familien ohne Ausnahme verlangt und muss bis spätestens 30. September des Jahres abgegeben werden. Bei aktiver Teilnahme durch drei Aktionen wird die Kaution zurückerstattet.

     

    WEBSEITE DER SCHULE

     

    Die Schule verfügt über eine Seite, die die Lehrerinnen das gesamte Schuljahr über gestalten, so dass die Familien einen Einblick in das Schulleben bekommen. Die Adresse lautet:

     

    http://abcmbeausoleil.eklablog.com

     

    Die Familien werden gebeten, sich über diese Seite regelmäßig zu informieren.

     

    SCHULKONFERENZ

     

    Das Ziel einer Schulkonferenz ist das Gespräch zwischen den gewählten Elternvertretern, den Lehrerinnen, der Schulleitung, einem Vertreter der Stadt und einem Vertreter von ABCM hinsichtlich der Themen, die den Schulbetrieb betreffen, zu organisieren.

    Die Tagesordnung und das Protokoll werden am schwarzen Brett ausgehängt.

     

    Mitglieder der Schulkonferenz sind:

     

    • die Schulleitung, die der Konferenz vorsitzt,

    • die gewählten Elternvertreter, einer pro Klasse,

    • die Präsidentin des Elternvereins oder die Vize-Präsidentin,

    • der Vertreter der Stadt

    • eine Vertretung von ABCM

    • gegebenenfalls eine Person, die von der Schulleitung eingeladen wurde, um zu einem bestimmten Punkt Stellung zu nehmen,

    • alle Lehrerinnen der Schule, wobei zu erwähnen ist, dass die Schulkonferenz Kindergarten und Grundschule betrifft.

     

    Die Elternvertreter bilden eine Brücke zwischen den Lehrerinnen und den Eltern. Die Eltern wenden sich in erster Linie an die Elternvertreter, die für den Informationsaustausch zuständig sind. Die Vertreter fügen der Tagesordnung dementsprechend Punkte hinzu, die den allgemeinen Schulbetrieb betreffen. In der Schulkonferenz werden keine Einzelfälle besprochen. Die Schulleitung legt die Tagesordnung fest und gibt sie bekannt. Diese wird mindestens 10 Tage vor der Schulkonferenz veröffentlicht.

     

    INFORMATIONEN

     

    Alle Informationen werden in ein Verbindungsheft geklebt und Ihrem Kind mitgegeben. Die Eltern unterschreiben jede Information und bringen das Heft schnellstmöglich wieder in die Schule zurück.

    Die Eltern sollten regelmäßig auf das schwarze Brett schauen, um alle übrigen Informationen zu erfahren.

     

    Vergehen und Sanktionen

     

    Von den Eltern wird erwartet, dass sie die Hausordnung kennen und diese einhalten. Ein Verstoß gegen die Hausordnung kann eine Ermahnung oder Sanktion nach sich ziehen.

     

    Der korrekte Schulbetrieb ist Verhaltensregeln, die von Lehrkräften, Schülern und Eltern beachtet werden müssen, unterworfen.

    In diesem Sinne zieht jedes Vergehen oder jegliches Verhalten, das von einem Schüler innerhalb der Schule gezeigt wird, und das sich gegen die Schulordnung richtet und/oder das Funktionieren der Schule beeinträchtigt, eine Bestrafung nach sich.

     

    Als Beispiele fehlerhaften Verhaltens seien hier aufgeführt (unvollständige Liste): Schlägereien, Beleidigungen, unschickliches Verhalten, Besitz von gefährlichen Gegenständen, Sachbeschädigung, absichtliches Verhalten, das den Ablauf des Unterrichts stört...

     

    Eine Bestrafung ist eine erzieherische Maßnahme und soll den Schüler dazu anleiten, über sein Verhalten und das Ausmaß seines Handelns nachzudenken. Sie soll das Kind davon abhalten, ein gleiches Verhalten nochmals zu zeigen.

     

    Die Strafen sind die folgenden:

     

    Niveau 1 :

    - Gespräch mit den Eltern. Es sollen gemeinsam Lösungen gesucht werden. Die Ergebnisse des Gesprächs werden schriftlich festgehalten und von Lehrern und Eltern abgezeichnet.

     

     

    Niveau 2 :

    - Schriftliche Verwarnung in Form eines offiziellen Briefes an die Eltern. Dieser wird von beiden Lehrkräften und der Schulleitung unterzeichnet.

     

    Diese Maßnahme kann mit einer Maßnahme (Niveau 1) kombiniert werden.

     

    Niveau 3 :

    - Vorübergehender Schulverweis

    Dieser darf 3 Tage nicht überschreiten.

     

    Die Mitteilung eines vorübergehenden Schulverweises wird den Eltern durch Einschreiben mit Rückschein zugestellt. Sie wird vom Pädagogischen Berater von ABCM Zweisprachigkeit und der Schulleitung unterzeichnet.

     

    Niveau 4 :

    - Definitiver Schulverweis. Er wird durch den Präsident von ABCM Zweisprachigkeit (oder durch einen beauftragten Vize-Präsidenten) nach Anhörung des Disziplinarrats ausgesprochen.

    Diesem kann bei Bedarf ein präventiver Schulverweis vorangehen.

     

    Der Disziplinarrat setzt sich wie folgt zusammen:

    • Präsident von ABCM Zweisprachigkeit (oder ein beauftragter Vize-Präsident)

    • Drei Elternvertreter, die vom Vorstand von ABCM Zweisprachigkeit innerhalb vom Vorstand gewählt werden.

    • Drei Lehrervertreter, die von den Direktoren der Schulen von ABCM Zweisprachigkeit gewählt werden

    • und der Direktor der betroffenen Schule

     

    Die begründete Entscheidung wird den betroffenen Eltern durch Einschreiben mit Rückschein mitgeteilt.

     

    Die Schulordnung und die Erklärung der Rechte und Pflichten der Schüler(innen) müssen bekannt sein und von allen Parteien eingehalten und respektiert werden. Die Eltern müssen durch Unterschrift bestätigen, dass sie von der Schulordnung Kenntnis genommen haben und sich bereit erklären, diese zu respektieren und sich dafür einzusetzen.

     

    Die Schulordnung ist für das Funktionieren der Schule wichtig. Sie kann jedoch geändert werden.

     

     

    Letzte Änderung: August 2015

     

     

    Auf ein gutes Schuljahr!


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